DOWAS für Frauen

21., 25. und 29. November 2017

Veranstaltungsreihe mit Fadumo Korn

„Die Tradition der Beschneidung – international wird von weiblicher Genitalbeschneidung/-verstümmelung – Female Genital Cutting/Mutilation (FGC/M) gesprochen – ist leider verbreiteter als man glauben will. Europa und auch Deutschland bilden hier keine Ausnahme. So werden in vielen Ländern – nicht nur in 29 afrikanischen – die Mädchen zwischen Baby­alter und Pubertät, bzw. spätestens vor der Heirat, an den Genitalien beschnitten und verstümmelt.
Hierbei spielt es keinerlei Rolle aus welchem sozialen oder religiösen Umfeld die Menschen kommen, die diese schädliche traditionelle Praktik an ihren Töchtern und Nichten vollziehen.“
(Fadumo Korn)

 

Laden Sie sich die Infoflyer herunter:
pdf-Download

Fortbildung für Mit­arbei­terin­nen aus Frauen- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len (So­zial­arbei­terin­nen, psycho­soziale Mit­arbei­terin­nen u.ä.

pdf-Download

Workshop für betrof­fene Frauen bzw. Frauen aus dem afri­ka­nischen Kul­tur­kreis oder aus an­deren prak­ti­zie­renden Her­kunfts­ländern

pdf-Download

Vortrag für alle Inter­es­sierten zum Thema weib­liche Geni­tal­beschnei­dung/ -verstüm­melung – Female Genital Cutting/ Mutilation (FGC/M)

27. August 2017

Leserinnenbrief des DOWAS für Frauen zum Thema „Ein Fünftel will keinen Vollzeitjob“, Tiroler Tageszeitung vom 7. August 2017

Es ist keine individuelle Entscheidung, am stärksten von Working Poor betroffen zu sein.

Die Schlagzeile suggeriert, dass Frauen könnten, wenn sie nur wollten. Frauen sind – immer noch – hauptverantwortlich für Care-Work: Pflegeleistungen, Kinderbetreuung und Haushaltspflichten sind im höchsten Maße Frauenbelange...

Stellungnahme zum Tiroler Mindestsicherungsgesetz

Das DOWAS für Frauen wurde von der Landesregierung aufgerufen zum Entwurf der Novelle 2017 zum Tiroler Mindest­sicherungs­gesetz eine Stellungnahme zu verfassen. Das neue Gesetz soll im Landtag im Mai 2017 beschlossen werden und ab Juli 2017 gültig sein.

Die Novelle der Tiroler Landesregierung plant radikale Kürzungen der Leistungen für Mindest­sicherungs­bezieher­Innen. Es sollen 4,6 Millionen Euro eingespart werden. Dem gegenüber stehen steigende Kosten für Essen und Wohnen, eine hohe Arbeitslosigkeit und ein stagnierendes Lohnniveau. Jener Teil der Tiroler Bevölkerung, der von der wachsenden Ungleichheit betroffen ist, wird um seine Wohnung, seine Existenz etc. bangen müssen.

Das Team des DOWAS für Frauen spricht sich klar gegen Kürzungen im Bereich der Mindestsicherung aus, lesen sie unsere Stellungnahme …

Garçonniere im Raum Innsbruck gesucht

Der Verein DOWAS für Frauen sucht ab sofort für das Projekt „Betreutes Wohnen“ eine Garҫonniere im Raum Innsbruck.
Die Mietkosten inklusive Betriebskosten sollten € 495,– nicht übersteigen.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung an: oder unter der Telefonnummer +43 664 73121094 (Mo – Do von 9.00 bis 13.00 Uhr)